Entwurf zur Prüfung und Anpassung durch Lehrkräfte und Schulen. Frei nutzbar für Elternabende und Unterricht (CC BY-NC-SA 4.0).
So geht es
Kein Vertrag, kein Formular. Suchen Sie gemeinsam drei bis fünf Regeln aus, die für alle im Haushalt gelten, auch für die Eltern. Hängen Sie das Blatt an den Kühlschrank. Nach einem halben Jahr schauen Sie wieder drauf und lockern, was nicht mehr nötig ist.
Fachstellen wie SCHAU HIN!, klicksafe und die Medienanstalt Hessen empfehlen, Regeln gemeinsam mit dem Kind zu vereinbaren, statt sie zu verordnen.
Zum Auswählen: kreuzen Sie drei bis fünf an
- Beim Essen liegt kein Handy auf dem Tisch, bei niemandem.
- Nachts laden alle Handys hier: (außerhalb der Schlafzimmer).
- Neue Apps und Spiele zeigen wir uns, bevor wir sie nutzen.
- Wer online etwas Komisches erlebt, darf es erzählen, ohne Ärger und ohne Handyverbot.
- Apps mit endlosem Feed (TikTok, Reels, Shorts) nutzen wir nur auf:
- Käufe in Apps und Spielen sprechen wir vorher ab. Budget pro Monat: Euro.
- Bilder von anderen schicken wir nur weiter, wenn sie zugestimmt haben.
- Wenn jemand redet, legen wir das Handy weg.
- Unsere eigene Regel:
Unsere Regeln
Wir schauen am wieder drauf.
| Unterschriften (alle, die hier wohnen) |
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Mehr Hintergrund: Gespräche und Regeln unter elternki-krefeld.de/alltag/gespraeche-und-regeln/. Wer eine ausführlichere Vorlage möchte, findet sie bei mediennutzungsvertrag.de (klicksafe und Internet-ABC).